Strahlregler mit Sterionuklide™

Keimabwehr mit Sterionuklide

Sterionuklide™ stehen für dauerhafte Keimabwehr an der Armatur

Geprüfte Sicherheit vom Institut für Medizinische Mikrobiologie der Philipps-Universität Marburg gibt Ihnen Gewähr für risikofreie und dauerhaft hygienische Strahlregler in Krankenhäusern, Tageskliniken, Laboren, Pflegeeinrichtungen oder Arztpraxen. Neben der bekannten Laminarstrahltechnik, die verhindert, dass Keime aus potentiell kontaminiertem Wasser in die Luft übertragen werden, sorgen Sterionuklide™ in allen Schotenröhr™ Medic-Strahlreglern für nachhaltige Hygiene an Wascharmaturen.

Nachhaltige Hygiene durch Sterionuklide™

Mikrobakterieller Schutz durch Sterionuklide™ ist die neueste Strategie von Schotenröhr™. Sterionuklide™ sind antimikrobiell wirksame Additive, metallorganische Moleküle, mit stark ionisierender Wirkung. Sterionuklide™ sind keine Nanomaterialien! Die beständige Abstrahlung aktiver Ionen durch Sterionuklide™ bewirkt einen nachhaltigen Schutz gegen alle Mikroorganismen.

Wie funktioniert die Keimabwehr?

Sterionuklide™ bilden kontinuierlich Ionen mit hoher Aktivität, die dafür geeignet sind, Stoffwechselsysteme primitiver Organismen effektiv zu zerstören. Die mikrobakterielle Abwehr bewirkt dabei nicht nur das Absterben bakterieller Keime, auch Kleinstorganismen wie Algen und selbst Viren sind davon betroffen. Aktive Sterionuklide™ werden dazu fest im Trägermaterial verankert und wirken so dauerhaft ein Produktleben lang.

Sterionuklide™ in Medic-Strahlreglern

Speziell entwickelt für Krankenhäuser, Altenpflegestätten und Einrichtungen mit besonderem Anspruch an die Hygiene, werden alle Schotenröhr™-Laminarstrahlregler der Medic-Serie mit Hilfe modernster Sterionuklide™-Technologie produziert. Sterionuklide™ sind damit wissenschaftlich anerkannt Nano-metallischen Hygieneverfahren, z. B. der silberdotierten Technologie, überlegen.

Und so funktioniert es:

Alle wasserführenden Kunststoffteile in unseren Medic-Strahlreglern werden mit Sterionukliden™ untrennbar verbunden. Der verwendete Kunststoff wird dazu bereits im Feingranulat verschmolzen und in die fertige Form gespritzt – keine Oberflächenbehandlung, sondern durch und durch verbunden mit Sterionukliden™.

Die Medic-Strahlregler erfüllen damit den Anspruch an „die neue Dimension des Wassers”.

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